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Alanya (Alles)
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Alanya (Alles)Die Hafenstadt liegt 140 km östlich von Antalya entfernt und ist von den inländischen und ausländischen Touristen bekannt, als einer der grössten Ferienzentren im türkischen Mittelmeerraum. Die bekannte Geschichte von Alanya reicht zurück bis zum 4. Jahrhundert vor Christi. Der alte Teil Korakesion aus der antiken Epoche, lag auf den Felsen einer Halbinsel. Da es zur Verteidigung geeignet war, wurde es in der Hellenistischen sowie Römischen Epoche lange Zeit von Piraten als Versteck benutzt. Im Jahre 1220 wurde die Stadt Winterresidenz und das Hauptquartier der Marine des Seldschuken Sultans Alaeddin Keykubat. Aus dieser Zeit sind viele geschichtliche Relikte erhalten geblieben. Es befindet sich eine 8 km lange und 260 m hohe Burg, mit drei ineinderfolgenden Reihen an Stadtmauern und einem Vogelblick auf das Mittelmeer und seiner Küste. Die Burg ist mit 150 Türmen ausgeschmückt. Das wirkungsvollste Werk Alanya’s ist die Kızıl – Burg, die 1226 gebaut wurde. Die Tropfsteinhöhle Damlataş (Tropfender Stein), Kızlar (Mädchen) Grotte, Aşıklar Grotte (Höhle der Liebenden) und Fosforlu Grotte sind Grotten, die sehenswert sind. |
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Wenn Sie während Ihres Aufenthaltes die Möglichkeit haben, dann besuchen Sie das Museum in Antalya. Es wurde 1922 von Süleyman Fikri Erten gegründet. Zuerst hatte es seinen Platz in der Allaaddin Moschee, später zog es um in die Yivli Minare. Seit 1972 befindet es sich an seinem heutigen Platz. 1988 gewann das Museum den Jury-Preis des Europäischen Zentralrates. Es verfügt über 13 Ausstellungsräume, eine Freiluftgalerie und einen Garten. Der Großteil der Exponate besteht aus ethnografischen Kunstarbeiten, die Ausgrabungen im Umkreis von Antalya stammen. Die wichtigsten Teile sind die Skulpturen aus der Zeit der Römischen Herrschaft. Amerika, Deutschland, Frankreich, Österreich und die Türkei führen ihre Arbeiten im Gebiet unter der Koordination der Museumsveranwortlichen weiter. In den Ausstellungsräumen finden Sie tausende chronologische Informationen von den ersten Siedlern bis zur heutigen Zeit in Antalya.- Man darf fotografieren und filmen, allerdings sollte für professionelles Filmen die Genehmigung des Museums eingeholt werden. - Das Museum beheimatet auch eine Bücherei, jedoch darf man die Bücher nicht mit nach draußen nehmen. Antalya Museum : Konyaaltı Caddesi / Antalya, Tel: (0242)- 241 45 28 |
Yivli Minare (Yivli Minarett - Alaaddin Moschee - Zentrum): 38 mt. minaresi ile Antalya’nın sembolüdür. Das Yivli Minaret befindet sich im Zentrum von Antalya am Kalekapısı. Im Jahr 1230 wurde es als byzantinische Kirche erbaut und 1225 in eine Moschee umgewandelt. Im 14. Jahrhundert wurde sie zerstört und erneut aufgebaut. Das 38 Meter hohe Minarett ist das Symbol von Antalya. Kesik Minare Cami (Abgeschnittenes Minarett - Korkut Cami-Cami-i Kebir- Zentrum): Das Kesik Minare Cami befindet sich im Gebiet Kaleiçi, im Zentrum von Antalya. Es wurde im 2. Jahrhundert als römischer Tempel erbaut und hatte zu diesem Zeitpunkt kein Minarett. Es wurde in den 600 Jahren neben eine andere byzantinische Kirche erbaut. Nachdem die Seldschuken Antalya eroberteten, wurde es in eine Moschee umgewandelt und damit entstand auch das Minarett. Beim großen Brand von 1846 wurde vieles beschädigt und verlassen. |
Aspendos wurde von Leuten aus Argos gegründet. Es war bezeiten die wichtigste Stadt dieses Gebietes. Die Relikte, die man heutzutage sieht, stammen aus der römischen Zeit. Das Theater, eines der besten Beispiele der römischen Architektur, ist immer noch aktiv und wird für künstlerische Veranstaltungen genutzt. Es wurde von dem Architekten Zenon erbaut und hat eine Kapazität von 3000 Plätzen. Seit 1994 ist das Theater Gastgeber für das Internationale Aspendos Oper und Ballett – Festival. Das neben dem Theater liegende Stadion ist eines der besterhaltensten Bauwerke der Stadt. Agora, Basililka und das Nymphaeum sind weitere Bauten in der Umgebung, die sehenswert sind. Aspendos, das 48 km von Antalya entfernt liegt, ist zu erreichen über die Landstraße Antalya – Alanya, wenn Sie nach der Ortschaft Serik rechts abbiegen. |
Alarahan liegt an der Seidenstraße und wurde 1231 von Sultan Alaaddin Keykubat als Karawanserei erbaut. Im Inneren des Gebäudes befinden sich eine Moschee, ein Türkisches Bad und ein Brunnen. Alarahan wurde vor ein paar Jahren restauriert und als Restaurant genutzt. Es ist eines der besten Beispiele der seldschukischen Architektur, die Sie unbedingt mit eigenen Augen gesehen haben müssen.... Alarahan befindet 37 km westlich von Alanya.Alara – Burg : Die Alara-Burg wurde in Gewölbeform auf einem sehr steilen Felsen errichtet. Selbst die Besetzer hatten sich vor diesem Felsen gefürchtet. Der einzige Weg, um die Burg zu erreichen, führt durch die Tunnel innerhalb der Felsen, durch die Sie klettern müssen. Für diese Wanderung benötigt man festes Schuhwerk, eine Taschenlampe und ein wenig Motivation. Nach 45 Min. Wanderung bergaufwärts werden Sie fasziniert von der Burg und dem Ausblick sein. |
Eine der wichtigsten Städte Pisidyas ist Selge. Sie befindet sich in einem Naturschutzpark inmitten einer wunderschönen Landschaft, liegt in einer Höhe von 950 m und ist ungefähr 13 km von der Oluk-Brücke entfernt. Selge ist Anlaufpunkt für Touristen die auf Safaritour gehen. Man kann sich dort die Stadtmauern, Türme, Zysternen, den Zeustempel, Agora, Stadion, Theater, Gymnasium und die Nekropole ansehen. |
Der Nationalpark befindet sich 92 km nordöstlich von Antalya. Der Köprü-Fluß entspringt im Taurusgebirge im Süden des Eğridir-Sees. Der nach Süden fließende Fluß ist ein wichtiger Teil des Nationalparks und bietet in seinem 120 km langen Tal zahlreiche Schönheiten.Durch seinen Ablauf zum Meer hat der Köprü-Fluß in diesem Gebiet das Gelände in hunderttausend von Jahren ausgehöhlt und damit ein Naturwunder entstehen lassen. Das zwischen dem Dorf Bolasan und dem Bezirk Beşkonak liegende Tal des Köprüçay Flußes ist 14 km lang und im Durchschnitt mit 100m (an manchen Stellen 400 m) Erhöhungen der längste Canyon des Landes. Die antike Olukköprü (Olukbrücke), wo der Canyon endet, ist heute ein wichtiger Bestandteil der Verkehrsverbindungen, die man benötigt, um um dieses Gebiet zu erreichen. In der letzten Zeit wurde die Überquerung der antiken Brücke mit schweren Fahrzeugen verboten. Im Canyon kann man den Raftingsport ausüben, was viele Touristen hierher zieht. |
Um nach Perge zu gelangen, biegt man auf der Landstrasse Antalya – Alanya nach 15 km (In Richtung Aksu) links ab und folgt dem Hinweisschild. Die historische Stadt liegt 2 km von der Hauptstrasse entfernt. Perge war die Hautpstadt von Pamphilia. Man vermutet, dass die Stadt im 12 – 13 Jahrhundert v.Chr. gegründet wurde. Nach den Lydischen und Persischen Herrschaften, kam Perge unter die Vorherrschaft von Alexander dem Großen. Ihre Prachtzeit hatte die Stadt im 2. und 3. Jahrhundert n.Chr. in der Römischen Epoche. Die heute zu sehenden Relikte stammen aus dieser Zeit. Perge ist heute noch eine aktive Ausgrabungsstätte und eine Attraktion für Touristen. Hinter dem Eingang befindet sich die byzantinische Basilika, danach kommt die Agora und auf der linken Seite sieht man die Türkischen Bäder. Die Türkischen Bäder in Perge sind die größten und schönsten der Pamphilia – Städte. Wenn man weitergeht erblickt man zwei paralell zueinanderstehende hohe Mauern. Diese Sehenswürdigkeiten aus der Zeit des 3. Jahrhunderts v.Chr. sind das Symbol von Perge. Wenn man durch die aus der hellenistischen Epoche stammende Pferdetür durchgegangen ist, kommt man zu der 300 m langen Säulenstraße. Auf der linken Seite der Straße befindet sich eine Palestra von 79 x 79m, die von Julius Cornutus zum Gedenken von Kaiser Claudius errichtet wurde. Diese Palestra, die noch in einem guten Zustand ist, befindet sich auf einem flachen Plateau nördlich der Akropolis. Beim Nähern fällt als erstes das Theater auf, welches über 1500 Sitzplätze verfügt. Hinter dem Theater, das restauriert und wieder eröfffnet wurde, befindet sich ein großes und eindruckvolles Stadium. Das nach der Stadt Aphrodisia zweitgrößte Stadium ist das besterhaltene aus der Antiken Zeit. |
Um zur Karain – Höhle zu gelangen, biegt man an der Korkutelistraße links ab (entgegengesetzt dem Nationalpark) und muß dann noch 12 km weiterfahren. Die Höhle, die sich im Dorf Döşemealtı befindet, ist eine prähistorische. Sie liegt 370 m oberhalb des Meeresspiegel, am Ende eines 80 m tiefen Abgrundes. Die Höhle enthält 3 miteinander verbundene Flure. Auf der Seite des Çam – Berges gibt es einen engen Eingang. Man geht davon aus, dass sich im ersten Abschnitt der Wohnraum, im zweiten Teil der Friedhof und im engen dritten Abschnitt der Bunker befunden hat. Wenn Sie tiefer in die zweite und dritte Galerie hineingehen, sehen Sie Stalagmiten und Stalaktiten. Die Karain – Höhle ist eine Million Jahre alt und wurde während der Steinbehauung und Eisenzeiten benutzt. Nach den Wandschriften und archäologischen Funden, muß dieser Ort während der Helenistischen und Römischen Zeit ein Religionszentrum gewesen sein. Die Ausgrabungen und wissenschaftlichen Arbeiten laufen noch immer weiter, manche der Funde werden im Museum am Eingang der Höhle ausgestellt. |
Die Burg von Alanya im Süden der Türkei stammt aus dem Mittelalter. Die Burg, die auch einen großen Teil des Kızıl – Turmes vereinnahmt,wurde vom 1.Alaaddin Keykubat im Jahre 1220 während der Seldschukischen Herrschaft im 13 Jahrhundert errichtet. Heute ist die Burg ein Museum. Der kostenpflichtige Eingang befindet sich auf der Seite, die zum Meer zeigt. Der inner Teil ist kostenlos. Wenn Sie an dem Kızıl – Turm (Kızılkule) und der Werft vorbeigeht, erreichen Sie die Alanya – Burg. Der Fußweg dauert 45 Min.. Man an kann allerdings auch die ständig vorbeifahrenden Minibusse benutzen. Auch wenn Sie einen Bus oder ein Taxi nehmen, empfehlen wir Ihnen, einen Teil des Rückwegs zu Fuß zu gehen, um den besonderen Ausblick zu geniessen. Auf diesem Fußweg sieht man die Arap Evliya - Moschee, eine aus dem 11. Jahrhundert stammende Kirche, die Süleymaniye Moschee und den Antiqitätenbasar, der heute als Hotel und Restaurant betrieben wird. Außerdem kann man das Ehmedek - der Ort, an dem der Burgkommandeur wohnt – sowie Häuser aus der Osmanischen und Seldschukischen Zeit, die Akşebe Sultan Moschee und des Sultans Grabmal besichtigen. Eine der 400 Zysternen der Burg, die noch immer in Betrieb und mit roten Fliesen ausstaffiert ist, kann man ebenfalls anschauen. Eine der wichtigsten Arbeiten und bis heute erhalten ist die byzantinische Kirche, die in der Seldschukischen Zeit als Moschee genutzt wurde. |
Antalya ist nicht nur das führende Tourismuszentrum der Türkei, sondern zählt auch weltweit zu den bedeutendsten Urlaubszielen. Ihre Stadtrundfahrt beginnt mit dem Hadriantor, dem Hıdırlık - Turm, und dem Yivli – Minarett und führt Sie zu engen Gassen, historischen Häusern, dem Hafen mit dem berühmten Kaleiçi (“Burginneres”) und der Altstadt. All dies ist auf einer Fläche von 1 m² verteilt. Wir empfehlen, Antalya zu Fuß zu besichtigen, da man viele Gassen nicht mit dem Auto erreicht. Das Hadriantor - in der Stadt wird das Wort Üçkapılar (Drei Türen) benutzt - wurde 130 n.Chr. im Namen des römischen Herrschers Hadrian erbaut, der Antalya besuchte. Es besitzt 3 Eingänge mit Wölbungen.Der Legende nach kam die Königin Belkıs Sultan des Landes Sheba auf einer Reise zu König Salomon unter diesen Toren vorbei und hat einen Tag in einem Palast in Aspendos verbracht. Dem berühmten Reisenden Evliya Çelebi nach war Antalya zur damaligen Zeit mit einer 4,5 km langen Mauer umgeben, die in der Seldschukischen Zeit befestigt wurde und das gesamte Hafengebiet umgab. Im südwestlichen Teil der Mauer befindet sich der 14 m hohe Hıdırlık – Turm. Sie erreichen ihn, indem Sie durch das Hadriantor durchgehen, den Hang hinunterlaufen und der Hesapçı – Str. weiter folgen. .Wenn man in die Altstadt hineingeht, fällt sofort ein Monument ins Auge, welches das Symbol der Stadt ist: - das Yivli – Minarett. Auf dem aus Ziegelsteinen erbauten, 37 Meter hohen Minarett befinden sich 8 Rinnen. Es wurde vom 1. Alaaddin Keykubat erbaut. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Altstadt ist das Kesik – Minarett (“Das abgeschnittene Minarett.). Das Original des Bauwerks, eine Kirche für die Jungfrau Maria, wurde im 5. Jahrhundert errichtet und später durch den Sohn von Beyazıd, dem II., Korkut, in eine Moschee umgewandelt. Das in dieser Zeit erstellte Holzminarett brannte 1986 ab und wird seitdem Kesik – Minarett benannt. Danach laufen Sie am besten durch die engen Gassen von Kaleiçi in Richtung Hafen. Sie können den Stadtteil zu jeder Jahreszeit besichtigen, jedoch empfehlen wird die Abendstunden. Viele der historischen Häuser wurden restauriert. Manche werden als Hotel, Pension oder Laden weitergeführt. In diesen Geschäften finden Sie Souvenirs und Geschenkartikel. Viele Hotels, Cafes und Bars haben Gärten, deren Orangenbäume Schatten spenden. Diese Plätze sind ideal, um dort etwas Kaltes zu trinken. Außerdem könnern Sie von vielen Plätzen aus die ganze Altstadt überblicken. Der alte Hafen von Antalya wurde 1980 restauriert und hat anschließend damit den Preis “Goldener Apfel” des Europäischen Rates gewonnen. Die vielen Jachten, die Sie am Jachthafen sehen können, arbeiten nach dem System der “Dolmuşe” (Minibusse). Um das Panorma der Stadt Antalya und des Wasserfalles vom Meer aus zu sehen, können Sie an entsprechenden Touren teilnehmen oder sich eine private Tour organisieren lassen. Die Nächte von Kaleiçi sind sehr bunt. Sie können zum Rythmus der Musik, die aus den Straßen ertönt, an Ihrem Getränk nippen, in Restaurants Live Musık hören oder in Clubs bis in die frühen Morgenstunden tanzen und Leute aus aller Welt kennenlernen. Wenn Sie einen Panoramablick auf die Stadt werfen wollen, sollten Sie stadtauswärts in Richtung Kepez fahren, an der Kreuzung Korkuteli abbiegen in den Düzlerçamı – Wald und noch 3 km weiterfahren. Von dort aus geht es weiter ins 3. Gebiet Güveruçurumu, wo eine herrliche Aussicht auf die Perle des Türkischen Tourismus, die Stadt Antalya, auf Sie wartet. |
Um in Antalya einen kühlen Tag zu verbringen und eine Naturschönheit zu bewunern, müssen Sie zu den Düdenbaşı - Wasserfällen fahren. Der Wasserfall befindet sich 12 km nördlich des Zentrums. Es gibt eine ständige Bus- und Dolmuşverbindung (Minibus). Das Wasser verschwindet bei Bıyıklı 14 km lang unter der Erde und kommt bei Varsak wieder an die Oberfläche. Nach 2 weiteren km fließt es wieder unter der Erde. Dort, wo sich der Düden - Fluß aufteilt, kommt der Wasserfall wieder an die Oberfläche und ganz zum Schluß stürzt er aus 40 m Höhe ins Mittelmeer. Vergessen Sie nicht, Ihre Kamera mitzunehmen. Die über eine enge Treppe zu erreichende Höhle und die grüne Natur werden Sie sicher beeindrucken. Man hat ferner die Möglichkeit, in einem der Restaurants entlang des Flusses zu essen. |
24 km von Antalya entfernt inmitten von Pinienwäldern und einer dichten Decke von Pflanzen, zwischen denen das Wasser verläuft, gibt es einen Nationalpark mit kleinen und größeren Wasserfällen, Seen, Spazierwegen. Hier gibt es Seen mit Seerosen, Enten und Fischen. Von hier aus können Sie beobachten, wie das kalte Wasser in Höhlen fließt. Bis man seine Augen einmal geschlossen und wieder geöffnet hat, ist daraus ein Wasserfall geworden, der durch die Sonnenstrahlen goldgelb leuchtet. Auf den Wegen entlang des Flusses können Sie wandern, auf Bäumen klettern, deren Äste bis ins Wasser hineinragen, und Brücken überqueren. Als Belohnung können Sie sich am Rande des Flusses in einem der Restaurants oder Cafes niederlassen und ausruhen. Um zu den Kurşunlu - Wasserfällen zu gelangen, müssen Sie auf der Landstraße Antalya - ALanya an der Kreuzung NEUER Isparta - Weg abbiegen und 7 km lang den Hinweisschildern folgen. |
Im Antalya Beach Park finden Sie neben Sonnenliegen und Schirmen, die Sie mieten können, zahlreiche Restaurants, Cafes, Bars und Geschäfte. Die parallel zum Strand verlaufenden Restaurants und Cafes sprechen mit ihrem Angebot jeden Geschmack an.Dahinter befindet sich ein großer Park, der ausreichend Platz für jeden bietet. Der lange Strand ist wegen seiner Sauberkeit und Sicherheit mit der Blauen Fahne ausgezeichnet. Im Waldgebiet können Sie Paintball und Minigolf spielen. Außerdem sind folgende Aktivitäten im Vergnügungszentrum des Beach Parks möglich: - Strand: Am 3.2 km langen Strand befinden sich 16 Strandabschnitte, wovon 3 von den Hotesl Hillside Su, Falez und Sheraton geleitet werden. Die zwischen den Strandabschnitten liegenden freien Plätze können Sie kostenlos nutzen, während Sie auf den anderen Abschnitten wahrscheinlich eine Gebühr zahlen müssen. An 3 Strandabschnitten finden Sie jegliche Art von Wassersport. Außerdem kann man sich an einem Strandplatz Flugzeuge anmieten, die auf dem Wasser starten und landen. Es gibt die Möglichkeit, Strand – Volleyball und Fußball zu spielen. Zwischendurch finden auch Strandpartys statt. - Das Hillside Su Hotel: Das 5 Sterne Hillside Hotel wird von einer Hotelkette verwaltet. - Das Aqualand: Auf 36.000 qm befindet sich hier der größte Wasserpark des Mittelmeeres. Hier in werden Sie nicht bemerken, wie der Tag vergeht. - Das Dolphinland: Mit 2 weißen Walen, 2 Delphinen und einem Seelöwen ist es das erste Delphinzentrum der Türkei. Hier können Sie sich die Vorstellungen ansehen und mit den Delphinen schwimmen. - Der Wald: Auf 300 qm Waldfläche befinden sich ein Hundehotel, ein Paintballgelände, Picknicktische, ein Freiluftkino, ein Reitzentrum und Nachtclubs. Außerdem gibt es hier ein Amphitheater mit 3500 Plätzen für die verschiedensten kulturellen Aktivitäten. Im restlichen Teil befinden sich Geschäfte, Restaurants und Spazierwege. Auf 4500 qm erwarten Sie 54 Geschäfte, darunter Wein- und Zigarrenläden, Wasserpfeifen – Cafes, Cuba – Mexico Restaurant, Restaurants mit Meeresfrüchten, Kinderclubs und Antiquitätenläden. Am häufigsten finden Sie jedoch Restaurants und Cafes. |
Der Lara - Strand beginnt kurz nach den unteren Düden - Wasserfällen. Im Osten des Wasserfalles läuft ein Landstück in die Bucht hinein. Von hier aus kann man nur über Plattformen ins Meer gehen. Der eigentliche Sandstrand beginnt am Ende dieses Landstückes und ist einige Kilometer lang. Der erste Abschnitt ist der Lara - Volksstrand. Danach beginnen die privaten Strandabschnitte, die numeriert und benannt sind. Schauen Sie erst am Volksstrand vorbei. Sollte dieser Ihren Ansprüchen nicht genügen, gehen Sie weiter östlich zu den anderen Strandabschnitten. |
Das Hadrianstor, in der Stadt auch Üçkapılar (Drei Tore) genannt, wurde dem Römischen Imperator Hadrian gewidmet, der Antalya 130 n. Chr. besuchte. Das Tor hat 3 Durchgänge. Der Legende nach ging Königin Belkıs aus dem Lande Sheba auf Reisen, um König Salomon zu besuchen. Dabei musste er durch diese Tore gehen und verbrachte den Tag in einem Palast in Aspendos. |
Geschichte des Side Museums Das Museum befindet sich in der Ortschaft Side, die zum 8 km entfernten Manavgat gehört. Es befindet sich gegenüber der Agora aus der Römischen Zeit. Das Dampfbad der antiken Agora aus der Zeit des 5.- 6.Jahrhundert n.C. wurde 1960/61 restauriert und in ein Museum umgewandelt. Der Großteil der Werke, die sich im Museum befinden wurden in den Jahren 1947 – 1967 von Prof. Dr. Arif Müfid Mansel bei den Ausgrabungen im antiken Side gefunden. Aus der Hellenistischen, Römischen und Byzantinischen Epoche werden Grabinschriften, Waffenreliefs, Kopien der originalen Griechischen Statuen, Büsten, Mausoleum, Porträts, Aschengefäße, Amphoren, Opferaltar, Grabsteine, Säulenhäupte und Säulensockel ausgestellt. Im Gebäude des Dampfbads ausgestellte Werke : I . Salon (Frigidarium) : Aus der späten Hititischen Epoche basaltische Krater, aus der Hellenistischen Epoche Waffenreliefs, aus der Römschen Epoche Sonnenuhr, Altare. II . Salon (Sudatorium) : Aus der Römischen Epoche Torsos. III. Salon (Caldarium): Aus der Helenistischen Epoche Inschriften, aus der Römischen Epoche Amphoren, Herakles, Die Drei Schönen, Nike Statuen mit Reliefs. IV. Salon (Tepidarium) : Aus der Römischen Zeit Mausoleum, Statuen von Hermes, Hygieia, Athena, Nike, Apollon, Torsos und Porträts Ausgestellte Werke Aus der Hellenistischen und Römischen Epoche Ostotheken, Mausoleum, Säulen, Säulensockel, Säulenköpfe, Reliefs, Inschriften, und verschiedene architektonische Bauwerke |
Saklıkent liegt eine Stunde von Antalya entfernt am Fuß der Bakırlı Berge in einer Höhe von 2547 M. Dies er höchste Punkt der Stadt ist geeignet für Winter- und Bergsport. Die Skisaison beginnt hier genau wie in den anderen Wintersportzentren der Türkei Ende Dezember und endet Mitte April. |
In der Frühzeit wurde dieser Canyon als Eurymedon bezeichnet. Heute wird er Köprüçay genannt. Der Fluss entspringt in einem Gebiet, wo viele unterschiedlich große Seen unter der sengenden Sonne blauäugig dem Himmel entgegenzwinkern - der Region der Seen. Die anfänglichen Flußarme werden von Bächen gebildet, die vom Berg San idris, der sich im Südosten des Eğirdir Sees befindet, heraufließen. Der Fluss fließt durch Canyons, die er durch das Abtragen des weichen Mergels (Carbonat-Lehm-Mischung), der vor Millionen von Jahren durch das Mittelmeer aufgehäuft wurde, gebildet hat, und überwindet so die Taurusberge. Der Köprülü Canyon ist einer von sieben Canyons, die durch den 183 Kilometer langen Köprüçay gebildet wurden, bevor dieser in das Mittelmeer fließt. Der 14 km lange und von steil abfallenden Felsen umrandete Canyon ist tiefer als 100 Meter und erreicht an manchen Stellen sogar eine Tiefe von mehreren 100 Metern. İn 27 Metern Höhe gibt es eine antike einbögige Brücke. |
Mit einer für eine Steingrubenverwaltung eröffneten neuen Galerie wurde zufällig die Zeytintaş - Höhle gefunden. Sie ist eine kleine, aber mit reichhaltigen Tropfsteinen versehene interessante Höhle. Damit die Tropfsteine nicht zerstört werden, wurde der Eingang der Höhle sofort geschlossen und unter Schutz gestellt. Das Innere der 16 km von Serik bei Antalya entfernt liegenden Zeytintaş - Höhle ist mit seinen Tropfsteinen wunderschön ausgelegt. Nach Forschungen von Fachleuten gibt es in keiner anderen Höhle solch eine Art von Stalaktiten. Die in jedem Teil der Höhle sich entwickelnden und eine Höhe bis bis zu 0,5 m erreichenden Nudelstalaktiten machen die charakteristische Form dieser Höhle aus. Die weiterlaufende Entwicklung der jungen Stalaktiten findet man in keiner anderen Höhle in der Türkei. Außerdem bieten die zwischen den großen Säulen liegenden Seen ein faszinierendes Panorama. Die natürliche wilde Schönheit, die leichte Erreichbarkeit sowie die Nähe zu der Landstraße Antalya-Alanya und zu Aspendos haben den touristischen Wert dieser Sehenswürdigkeit gesteigert. |
Silyon ist eine der wichtigsten pamphilischen Städte. Sie liegt an der Landstraße Antalya-Alanya 29. km nördlich abbiegend am 5. km. Silyon bedindet sich zwischen den antiken Städten Perge und Aspendos und wurde auf einer Anhöhe (Akropolis) gebaut, von der man diese beiden Städte sehen konnte. Die Gründung der Stadt erfolgte aufgrund der Auswanderungen nach dem Trojanischen Krieg. Die legendären Gründer sind wie bei den anderen pamphilischen Städten Mopsos und Kalchas 333 v.Chr. wurde die Stadt durch den mazedonischen Alexander dem Großen besetzt, der dort eine Garnison gründete. Während der silyonischen persischen Zeit wurde es sie als militärischer Verteidiungsturm benutzt. In der Umgebung befinden sich die besterhaltenen Beispiele der hellenistischen Architektur. |
Als 1948 die Arbeiten am Hafen von Alanya liefen, wurde diese Höhle nach Sprengungen gefunden. Sie ist heute die Attraktion der Stadt. In der Höhle besteht eine gleichbleibende Temperatur von 22 23 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit beträgt 90%. In der Jahrtausende alten Höhle befinden sich Stalakiten und Stalagmiten. Man glaubt, dass die Luft besonders Menschen mit Atemproblemen und Asthmaerkrankungen gut bekommt. Da die Ärzte den Besuch der Höhle auf Rezept verschreiben, sind die Morgenstunden den Kranken gewidmet. |
Der Dim - Fluß, der aus den hohen Gebieten von Konya 200 km Richtung Süden fließt, trifft im Osten von Alanya auf das Mittelmeer. 5 km von dem Punkt aus, wo Fluß und Meer sich treffen, wird ein großer Staudamm gebaut. Dieser wird nicht nur die Stadt Alanya mit Trinkwasser versorgen, sondern auch die Stromproblematik der Stadt beheben. Im Umfeld des Flusses befinden sich viele Restaurants, die schon fast in den Fluß hinein gebaut sind. Im Sommer, wenn der Wasserspiegel sinkt, werden die Tische in den Fluß gestellt und man kann während der Mahzeit die Füße zur Erfrischung ins Wasser baumeln lassen. Alle Restaurants des Dim – Flusses züchten Forellen, die frisch serviert werden. |
Die Höhle befindet sich 12 km östlich von Alanya in einer Höhe von 1.649 m an den Hängen des Cebel – i Reis – Berges. Die 232 m über dem Meeresspiegel liegende Höhle wurde 1998 für Besucher geöffnet und ist somit die zweite Höhle der Türkei, die für Touristen zugänglich ist. Man vermutet, das sie 1 Million Jahre alt ist. Die Höhle ragt in zwei Teilen in den Berg hinein, wovon der eine 50 m und der andere 360 m lang ist. Die aus Stalakiten und Stalagmiten bestehende Höhle hat in ihrer hintersten Ecke einen kleinen See. Die Höhle ist über eine Treppe zu erreichen. Ihr Aussehen erinnert an die Kulisse von Phantasyfilmen. Nach dem Besuch der Höhle kann man zu Fuß den Abhang entlang ins Tal des Dim – Baches gehen. Ferner sind von den Picknickplätzen entlang des Baches aus Klettertouren zur Höhle möglich. |
Die antike Stadt Colybrassus liegt in der Provinz Antalya und befindet sich im Taurus 30 km nordöstlich von Alanya. Coybrassus ist eine Stadt aus dem Römischen Reich. In ihrer Nähe liegen zahlreiche Inschriften verteilt, die viele wichtige Informationen über die Geschichte der Stadt enthalten. Einzelheiten hierzu sind jedoch noch nicht bekannt. Unter den Relikten, die bis heute erhalten sind, befinden sich ein Ionischer Tempel mit einer Eckhaube, Grabmäler in der Negropole und ein in einen Felsen gehauenes Grab. Die Front des Felsengrabes bietet einen monumentalen Anblick. Das Grabzimmer, das aus einem Raum besteht, kann man über 18 Stufen erreichen. Über dem Eingang befindet sich ein eingehauener Medusakopf als Zierde. Entlang des Ganges befinden sich auf beiden Seiten Motive von Adlerköpfen. In der Stadt, die kostenlos besichtigt werden kann, sind außerdem das Odeon, Stadtmauern mit Türmen, Eksedra, sowie Relikte antiker Gebäude zu sehen. Ein weiterer Name der antiken Stadt Colybrassus lautet übrigens Ayasofya. |
Der Manavgat – Wasserfall auf dem Manavgat – Fluß liegt 3 km entfernt von Manavgat und in der Nähe von Side. . Den breiten Wasserfall, der mit hoher Wasserkraft aus einer kurzen Höhe herabfließt, sollte man sich am besten von einer höheren Stelle ansehen. Das weiß schäumende Wasser des Wasserfalles fließt zwischen den Felsen in immenser Geschwindigkeit herab. Wenn es zu Überschwemmungen kommt, verschwindet der Wasserfall unter dem ganzen Wasser. In den schattigen Teegärten neben dem Wasserfall können Sie sich erholen. Der Oymapınar - Staudamm befindet sich 12 km nördich von hier. |
Der Oymapınar - Staudamm liegt 13 km oberhalb des Manavgat - Wasserfalles, der ins Mittelmeer fließt. Er wurde 1984 gebaut, um Hydroelektrik zu produzieren und ist in Bogenform angelegt. Der künstliche Staudamm kann 300 Millionen Raummeter Süßwasser aufnehmen. Er verfügt über 4 Untergrundturbinen mit 540 Megawatt. Als er 1984, gebaut wurde, war er der drittgrößte Staudamm der Türkei. Heute ist er der Fünftgrößte. |
Gündoğmuş liegt 182 km von Antalya entfernt und ist über die Straße Akseki – Manavgat zu erreichen. Der Ort ist berühmt für seine Trauben. Der Schwerpunkt der Wirtschaft liegt bei der Tierhaltung und Bienenzucht. Aufgrund der steilen Lage des Ortes bietet er keine Möglichkeit für landwirtschaftliche oder industrielle Nutzung. In Gündoğmuş befinden sich zahlreiche historische Gebiete: Kazayır (in der Nähe von Taşahır), die Kese - Relikte neben dem Senir Dorf, 11 km von Gündoğmuş entfernte Gedfi Relikte, 19 km entfernte Relikte des Sinek - Berges im Pembelik - Dorf. Im Zentrum von Gündoğmuş befindet sich eine Moschee aus der Osmanischen Herrschaft, die dem Osmanischen Prinzen Cem gewidmet wurde. Das Gebiet ist ideal zum Bergsteigen, zum Wandern und zum Picknicken. |
Akseki ist eine Ortschaft in der Mittelmeerregion und gehört zur Provinz Antalya. Akseki liegt in einer Höhe von 1500 m im westlichen Taurusgebirge. Wenn man den Manavgat - Fluß, der in einem breiten Tal fließt, nicht mitzählt, ist dieses Gebiet vollkommen bergig. Sehenswert sind die Höhlen, Täler und Plateaus. Wegen der Berge und des starken Windes kann hier keine Landwirtschaft betrieben werden. Den Lebensunterhalt bestreiten die Einwohner durch Forstwirtschaft und die Aufzucht von Schafen und Rindern. Die Akdeniz Universität unterhält hier eine Hochschule zur Ausbildung von Krankenpflegern und anderen Berufen. Durch sein reiches architektonisches Erbe ist Akseki Mitglied der Vereinigung der Europäischen Ortschaften und Gebiete. |
Die Paradies und Hölle - Gräben liegen beieinander in der Nähe der Ortschaft Narlıkuyu, wo sich schon vor sehr langer Zeit Menschen angesiedelt haben. Die Griechen glauben, das Zeus dort mit Hilfe von Pan und Hermes den Riesen Typhon hier getötet haben soll.Der Paradies – Graben ist mit 250m Länge, 110m Breite und 60 – 70 m Tiefe recht groß. Da man 452 Stufen hinab steigen muß, kann es ein anstrengender Besuch werden. Auf dem Boden des Grabens stehen zahlreiche Bäume, in denen sich Vogelnester befinden. Je weiter man hinunter geht, um so stärker meldet die kühler werdende Luft den Eingang der Höhle und die Kirche aus dem 5. Jahrhundert. Allerdings sind nur die Teile der Kirche, die dem Boden am nähesten sind, erhalten geblieben. Der Höllen – Graben befindet sich nördöstlich 75 m entfernt. Mit einer Breite von 60 m und einer Tiefe von 120 m ist er nahezu in Ringform gebaut. Aufgrund des geringen Durchmessers sagt man zwar, das der Graben klein ist, er ist aber dafür viel tiefer und erschreckender. Deshalb wurde dieser Graben als die Hölle bezeichnet und der andere wegen seiner Kirche das Paradies. Den Höllen-Graben könnte man zwar über eine Stahltreppe besuchen, was aber gefährlich und daher nicht ratsam ist. Die Asthma – Wunsch – Höhle liegt 300 m südwestlich des Paradiesgrabens. Die beleuchtete Höhle ist unter den 3 Höhlen diejenige, die am einfachsten zu besuchen ist. Die aus Stalakiten, Stalagmiten und Kalzit entstandene Hölhe kann besichtigt werden. Die Höhle ist 250 m lang , 10 – 15 m breit und ebenso hoch. |
Novaraft, dessen Zentrum sich in Antalya in der Türkei befindet, ist ein Abenteuerveranstalter, der Aktivitäten im Freien anbietet. Der Hauptsitzt befindet sich im Nationalpark (Milli Park) des Antalya Köprülü Canyons. Novaraft ist überwiegend in der Mittelmeerregion aktiv. Passend zum Angebot von Novaraft organisiert der Veranstalter auf Wunsch von Gruppen aber auch Aktivitäten in den verschiedensten Orten der Türkei. |