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Antalya (Alles)
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Antalya (Alles)Antalya ist eine Ferienstadt, die sich im Mittelmeergebiet im Süden der Türkei befindet. Die westlichen Taurusberge umrahmen die Stadt. Antalya ist mit seinen von Palmen und Orangenbäumen gesäumten Straßen, den malerischen, liebevoll restaurierten alttürkischen Häusern in den winkeligen Gassen von Kaleiçi, mit zauberhaften Parks, einem attraktiven Yachthafen und eindrucksvollen historischen Baudenkmälern ein greifbarer, erlebbarer Traum Die belegbare Geschichte der Stadt beginnt im 2. Jh. v. Chr, als sie vom König der Pergamenen, Attalus II, gegründet und nach ihm Atteleia genannt wurde. Antalya erlebte die Herrschaft der Römer, Byzantiner, Seldschuken und Osmanen. Die Stadt hat ein wunderbares Klima und ist für sein, weltbekanntes archäologisches Museum, seine zahlreichen Parks und Strände bekannt. Das ganze Jahr über kommen aus aller Welt zahlreiche Touristen nach Antalya, um hier ihre Ferien zu verbringen. |
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Wenn Sie während Ihres Aufenthaltes die Möglichkeit haben, dann besuchen Sie das Museum in Antalya. Es wurde 1922 von Süleyman Fikri Erten gegründet. Zuerst hatte es seinen Platz in der Allaaddin Moschee, später zog es um in die Yivli Minare. Seit 1972 befindet es sich an seinem heutigen Platz. 1988 gewann das Museum den Jury-Preis des Europäischen Zentralrates. Es verfügt über 13 Ausstellungsräume, eine Freiluftgalerie und einen Garten. Der Großteil der Exponate besteht aus ethnografischen Kunstarbeiten, die Ausgrabungen im Umkreis von Antalya stammen. Die wichtigsten Teile sind die Skulpturen aus der Zeit der Römischen Herrschaft. Amerika, Deutschland, Frankreich, Österreich und die Türkei führen ihre Arbeiten im Gebiet unter der Koordination der Museumsveranwortlichen weiter. In den Ausstellungsräumen finden Sie tausende chronologische Informationen von den ersten Siedlern bis zur heutigen Zeit in Antalya.- Man darf fotografieren und filmen, allerdings sollte für professionelles Filmen die Genehmigung des Museums eingeholt werden. - Das Museum beheimatet auch eine Bücherei, jedoch darf man die Bücher nicht mit nach draußen nehmen. Antalya Museum : Konyaaltı Caddesi / Antalya, Tel: (0242)- 241 45 28 |
Yivli Minare (Yivli Minarett - Alaaddin Moschee - Zentrum): 38 mt. minaresi ile Antalya’nın sembolüdür. Das Yivli Minaret befindet sich im Zentrum von Antalya am Kalekapısı. Im Jahr 1230 wurde es als byzantinische Kirche erbaut und 1225 in eine Moschee umgewandelt. Im 14. Jahrhundert wurde sie zerstört und erneut aufgebaut. Das 38 Meter hohe Minarett ist das Symbol von Antalya. Kesik Minare Cami (Abgeschnittenes Minarett - Korkut Cami-Cami-i Kebir- Zentrum): Das Kesik Minare Cami befindet sich im Gebiet Kaleiçi, im Zentrum von Antalya. Es wurde im 2. Jahrhundert als römischer Tempel erbaut und hatte zu diesem Zeitpunkt kein Minarett. Es wurde in den 600 Jahren neben eine andere byzantinische Kirche erbaut. Nachdem die Seldschuken Antalya eroberteten, wurde es in eine Moschee umgewandelt und damit entstand auch das Minarett. Beim großen Brand von 1846 wurde vieles beschädigt und verlassen. |
Aspendos wurde von Leuten aus Argos gegründet. Es war bezeiten die wichtigste Stadt dieses Gebietes. Die Relikte, die man heutzutage sieht, stammen aus der römischen Zeit. Das Theater, eines der besten Beispiele der römischen Architektur, ist immer noch aktiv und wird für künstlerische Veranstaltungen genutzt. Es wurde von dem Architekten Zenon erbaut und hat eine Kapazität von 3000 Plätzen. Seit 1994 ist das Theater Gastgeber für das Internationale Aspendos Oper und Ballett – Festival. Das neben dem Theater liegende Stadion ist eines der besterhaltensten Bauwerke der Stadt. Agora, Basililka und das Nymphaeum sind weitere Bauten in der Umgebung, die sehenswert sind. Aspendos, das 48 km von Antalya entfernt liegt, ist zu erreichen über die Landstraße Antalya – Alanya, wenn Sie nach der Ortschaft Serik rechts abbiegen. |
Arykanda befindet sich in dem liebenswerten Ort Finike. Man glaubt, das es bereits 2000 vor Christi hier Leben gegeben hat. Allerdings stammt das gefundene antike Geld aus der Zeit von 500 vor Christi, noch älteres Geld wurde nicht entdeckt. Hier sollte man sich die antiken Bauten wie das Bad, die Agora, das Theater, das Odeon, das Stadion und die Negropole ansehen. Arikanda befindet sich am 17. km auf der Landstraße Finike-Elmalı in Richtung Elmalı. |
Alarahan liegt an der Seidenstraße und wurde 1231 von Sultan Alaaddin Keykubat als Karawanserei erbaut. Im Inneren des Gebäudes befinden sich eine Moschee, ein Türkisches Bad und ein Brunnen. Alarahan wurde vor ein paar Jahren restauriert und als Restaurant genutzt. Es ist eines der besten Beispiele der seldschukischen Architektur, die Sie unbedingt mit eigenen Augen gesehen haben müssen.... Alarahan befindet 37 km westlich von Alanya.Alara – Burg : Die Alara-Burg wurde in Gewölbeform auf einem sehr steilen Felsen errichtet. Selbst die Besetzer hatten sich vor diesem Felsen gefürchtet. Der einzige Weg, um die Burg zu erreichen, führt durch die Tunnel innerhalb der Felsen, durch die Sie klettern müssen. Für diese Wanderung benötigt man festes Schuhwerk, eine Taschenlampe und ein wenig Motivation. Nach 45 Min. Wanderung bergaufwärts werden Sie fasziniert von der Burg und dem Ausblick sein. |
Eine der wichtigsten Städte Pisidyas ist Selge. Sie befindet sich in einem Naturschutzpark inmitten einer wunderschönen Landschaft, liegt in einer Höhe von 950 m und ist ungefähr 13 km von der Oluk-Brücke entfernt. Selge ist Anlaufpunkt für Touristen die auf Safaritour gehen. Man kann sich dort die Stadtmauern, Türme, Zysternen, den Zeustempel, Agora, Stadion, Theater, Gymnasium und die Nekropole ansehen. |
Demre ist nicht nur ein touristisches Zentrum, sondern auch ein landwirtschaftlich genutztes Gebiet. Mit den Treibhäusern, die hier dicht angesammelt sind, wird hier jegliches Gemüse gezogen. Die touristische Bedeutung ist auf die St. Nikolaus–Kirche und das antike Myra zurückzuführen. St. Nikolaus (Nikolaus) wurde in der Nähe von Patara als Kind einer reichen Familie geboren, wuchs hier auf, arbeitete als Bischof und verstarb 343 nach Christi.St. Nikolaus wurde in einer Kirche beerdigt, die seinen Namen trug. Diese Kirche wurde 529 beschädigt und erst unter dem byzantinischen Herrscher Justinian wieder restauriert. 1087 kam eine Gruppe italienischer Seefahrer nach Demre, öffnete das Grab des St. Nikolaus und brachte seine Knochen in Beuteln nach Bari in Italien. Die anderen Relikte sind im Museum von Antalya zu sehen. Myra Der Blick von der Akropolis nach Demre, über die Kunststoff-Gewächshäuser hinweg, machen diesen Blick zu einem interessanten Bild. Wenn von der St. Nikolaus Kirche nach Norden blickt, sieht man in die Felsen eingehauene Grabsteine. An der Stelle, an der die monumentalen Grabsteine stehen, befindet sich die antike Stadt Myra. Myra war eine der stärksten Städte der Lykischen Vereinigung und hatte 3 Stimmrechte. Die Geschichte der Stadt geht bis ins 5. Jahrhundert vor Christi zurück. Mit der Verbreitung des Christentums kam einer der Jünger Jesus, St. Peter, hierher. Die Stadt ist mit bis heute erhaltenen Skulpturen, Säulen und Reliefs geschmückt. Manche der in die Felsen eingehauenen Grabsteine befinden sich neben dem Theater. Wenn man von der Akropolis nach Demre schaut, sorgt die Spiegelung der Sonnenstrahlen auf die mit Plastik überzogenen Treibhäuser für einen interessanten Anblick. |
Vom Jachthafen Andriake nahe der antiken Stadt Myra werden Bootstouren in die Region Kekova, die für ihr sauberes Wasser berühmt ist, angeboten. Im Norden der Insel Kekova kann man Überreste der versunkenen Stadt Appolonia sehen, die bei einem Erdbeben im Meer untergegangen ist. Gegenüber der Insel befinden sich die antiken Städte Simena und Theimious. |
Xanthos ist in der Nähe von Patara. Es können Ausflüge von Kaş, Kalkan und Fethiye nach Xanthos organisiert werden.Xanthos ist der historische Name der lykischen Stadt Kinik. Dieses Gebiet ist seit 1988 Weltkulturerbe der Unesco. Auch wenn erst aus dem 8. Jahrhundert vor Christi sichere Daten vorliegen, glaubt man, dass es dort bereits in der Bronzezeit und in den ersten Jahrhunderten der Eisenzeit Leben gab. Die Xanthosen waren bekannt für ihren Freiheitsdrang. Wie sehr sie ihre Freiheit liebten, zeigten sie zweimal, indem sie nicht an den Feindesverbanden teilnahmen, sondern Gruppenselbstmord begingen. Auch wenn manche Relikte aus Xanthos von Charles Fellows, dem Entdecker Xanthos, ins Britische Museum gebracht wurden, befinden sich hier noch immer zahlreiche Denkmäler und Bauten. Dazu gehören auch die zwei interessantesten Grabsteine der lykischen Zeit |
Der Nationalpark befindet sich 92 km nordöstlich von Antalya. Der Köprü-Fluß entspringt im Taurusgebirge im Süden des Eğridir-Sees. Der nach Süden fließende Fluß ist ein wichtiger Teil des Nationalparks und bietet in seinem 120 km langen Tal zahlreiche Schönheiten.Durch seinen Ablauf zum Meer hat der Köprü-Fluß in diesem Gebiet das Gelände in hunderttausend von Jahren ausgehöhlt und damit ein Naturwunder entstehen lassen. Das zwischen dem Dorf Bolasan und dem Bezirk Beşkonak liegende Tal des Köprüçay Flußes ist 14 km lang und im Durchschnitt mit 100m (an manchen Stellen 400 m) Erhöhungen der längste Canyon des Landes. Die antike Olukköprü (Olukbrücke), wo der Canyon endet, ist heute ein wichtiger Bestandteil der Verkehrsverbindungen, die man benötigt, um um dieses Gebiet zu erreichen. In der letzten Zeit wurde die Überquerung der antiken Brücke mit schweren Fahrzeugen verboten. Im Canyon kann man den Raftingsport ausüben, was viele Touristen hierher zieht. |
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Liegt in einem wunderschönen Garten in der Nähe des Caybasi Viertels. Es ist nicht bekannt, wann es gebaut wurde, jedoch zeigen uns seine architektonischen Merkmale, dass es aus dem 16. oder 17. Jahrhundert stammen muss. |
Nach der Inschrift der Medrese, nahe der Korkuteli Alaaddin Moschee muss sie um 719 von El Emin Sinaneddin Chalisgebaut worden sein. |
Olimpos befindet sich im Süden der Türkei, 90 km von Antalya entfernt, in der Nähe von Kemer. Olimpos war Mitglied der Lykischen Vereinigung. Die hier gefundenen Münzen stammen aus dem 2. Jahrhundert v.Chr..Den Olimpos – Nationalpark, der sich in der Adrasan – Bucht befindet, erreichen Sie mit dem Auto. Da es in dieser Region viele Trinkwasserquellen gibt, wachsen hier verschiedene Pflanzen und Baumarten. Diese haben allerdings auch zum Einsturz vieler historischer Relikte geführt, die nun unter ihnen vergraben sind. Auf der anderen Seite des Flußes befindet sich eine byzantinische Basilika und ein antikes Theater mit einer Kapazität von 3000 Personen, von dem man heute nur den Eingang sehen kann. Im Nachbarort Çıralı können Sie Chimaera, wo sich das ewig brennende Feuer befindet, besichtigen. Die Quelle dieses Feuers sind Metangase, die durch Sprünge in der Erde an die Oberfläche steigen. Während Ihres Besuches können Sie Mausoleen, Grabsteine, Tempel, Relikte von Kirchen, den Teil eines historischen Wasserkanales und in Felsen eingehauene Gräber besichtigen. Olimpos ist eignet sich ideal für Aktivitäten wie Trekking, Mounainbiking, Kanufahren und Felsenklettern. Die Für diese Aktivitäten benötigten Sportgeräte können Sie im Ort mieten. Außerdem können Sie an organisierten Touren teilnehmen. |
Wenn man auf der Landstraße Kalkan – Fethiye abbiegt und 6 km weiter fährt, erreicht man die antike Stadt Patara und nach einem weiteren Kilometer den Strand. Im 5 Jahrhundert v. Chr. fand man in lykischen Quellen erstmals den Namen Patara. Patara war Mitglied der lykischen Vereinigung und außerdem eine der sechs Städte, die drei Stimmrechte hatten. Somit zählte sie zu den wichtigsten Städten. Die meisten Versammlungen der Vereinigung wurden hier abgehalten. In der römischen Epoche war Patara wegen seiner Getreidesilos und der Verkehrsanbindung ein bedeutender Hafen.Der Sand, den der Wind herein trug, füllte den Hafen aber so stark, dass er nicht mehr von Schiffen angefahren werden konnte. Damit verlor die Stadt ihre Bedeutung. Der Sand schluckte nicht nur den Hafen, sondern auch die Stadt. Viele Relikte liegen unter dem einzigartigen Patara – Strand begraben. Eines der bedeutendsten Werke der Region ist die Römische Siegesmauer aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. . Man kann außerdem die byzantinische Basilika und den Tempel im korinthischen Stil besichtigen. - Der Patara – Strand : Der Sandstrand ist 18 km lang und das Wasser ist sehr seicht. Das Gebiet steht unter Naturschutz, da sich hier einer der Legeplätze der Caretta Schildkröten befindet. Da am Strand kein Schattenplatz vorhanden ist und Sie sich unter der Sonne sicher nicht verbrennen möchten, vergessen Sie nicht, sich am Eingang einen Schirm zu mieten. Am Strand befinden sich Restaurants. Da der Wind ständig weht, können Sie ideal surfen. Am Strand gibt es außerdem einen Reitstall, der Ausritte entlang der Sandhügel, dem Meer und dem Fluß anbietet. |
Um nach Perge zu gelangen, biegt man auf der Landstrasse Antalya – Alanya nach 15 km (In Richtung Aksu) links ab und folgt dem Hinweisschild. Die historische Stadt liegt 2 km von der Hauptstrasse entfernt. Perge war die Hautpstadt von Pamphilia. Man vermutet, dass die Stadt im 12 – 13 Jahrhundert v.Chr. gegründet wurde. Nach den Lydischen und Persischen Herrschaften, kam Perge unter die Vorherrschaft von Alexander dem Großen. Ihre Prachtzeit hatte die Stadt im 2. und 3. Jahrhundert n.Chr. in der Römischen Epoche. Die heute zu sehenden Relikte stammen aus dieser Zeit. Perge ist heute noch eine aktive Ausgrabungsstätte und eine Attraktion für Touristen. Hinter dem Eingang befindet sich die byzantinische Basilika, danach kommt die Agora und auf der linken Seite sieht man die Türkischen Bäder. Die Türkischen Bäder in Perge sind die größten und schönsten der Pamphilia – Städte. Wenn man weitergeht erblickt man zwei paralell zueinanderstehende hohe Mauern. Diese Sehenswürdigkeiten aus der Zeit des 3. Jahrhunderts v.Chr. sind das Symbol von Perge. Wenn man durch die aus der hellenistischen Epoche stammende Pferdetür durchgegangen ist, kommt man zu der 300 m langen Säulenstraße. Auf der linken Seite der Straße befindet sich eine Palestra von 79 x 79m, die von Julius Cornutus zum Gedenken von Kaiser Claudius errichtet wurde. Diese Palestra, die noch in einem guten Zustand ist, befindet sich auf einem flachen Plateau nördlich der Akropolis. Beim Nähern fällt als erstes das Theater auf, welches über 1500 Sitzplätze verfügt. Hinter dem Theater, das restauriert und wieder eröfffnet wurde, befindet sich ein großes und eindruckvolles Stadium. Das nach der Stadt Aphrodisia zweitgrößte Stadium ist das besterhaltene aus der Antiken Zeit. |
Phaselis ist eine der antiken lykischen Städte in der Umgebung von Antalya. Sie liegt auf der Straße Antalya – Kumluca am 57. km und 16 km westlich von Kemer zwischen den Beydağı – Bergen und dem Olimpos Nationalpark.Die 603 v.Chr. gegründete Stadt liegt hinter Zeder- und Pinienbäumen und ist leicht zu besichtigen. Phaselis nimmt einen wichtigen Platz in der Geschichte ein. In der Stadt befanden sich 3 Häfen, einer davon im Norden am Eingang. Rechts davon befanden sich die anderen beiden, die den Namen “Krieg oder Schutz” hatten. Am Ende der Hafenstraße, wo heute die Ausflugsboote ankern, befindet sich der “Sonnen” – Hafen. Phaselis ist der älteste Ansiedlungsort in dieser Region und hat sich mit seinen wirtschaftlichen Aktivitäten schnell entwickelt. Phaselis nahm an der lykischen Vereinigung teil und wurde eine der wichtigsten Städte. Mit der Schwächung der Vereinigung teilte Phaselis dasselbe Schicksal mit den anderen Hafenstädten und fiel bis zur Römischen Epoche den Piraten in die Hände. In der byzantischen Epoche wurde es ein wichtiges Religionszentrum und behielt diese Bedeutung bis zum 3. Jahrhundert n.Chr. bei. Zu den historischen Spuren, die bis heute noch zu sehen sind, zählen die Mauern, die die Stadt zum Schutz vor Piratenangriffen umgeben. Die am Eingang der Stadt liegenden Wassergürtel wurden errichtet, um das Wasser aus dem Taurusgebirge in die Statd zu leiten. Die wichtigste Straße ist die Hafenstraße, die mit ihren 24 m Breite immer noch imposant ist. Auf dieser Straße und links vom Hafeneingang befindet sich das Hadriantor. Auf einem Hügel, der auf das Meer blickt, befindet sich ein kleines Amphitheater sowie eine Akropolis auf dem höchsten Punkt. Neben dem Hafen liegt eine Agora. |
Mit vielen Pinienbäumen und einer wilden Pflanzenwelt umgeben, ist dieses Gebiet mit seiner unangetasteten Natur besonders eindrucksvoll. Die Stadt Termessos wurde durch ihre natürlichen und historischen Eigenschaften in einen Nationalpark integiert, der auch den Namen der Stadt trägt. Termessos, eine der bestgeschützten antiken Städten der Türkei, wurde am Güllük – Berg auf zwei Hügeln gegründet und hat sich auf einer breiten Fläche bei 1050 m über dem Meeresspiegel ausgebreitet. Die Anwohner Termessos haben in manchen Schriften über sich als die Solimen (Ein Zweig der alten Pamphilier) gesprochen. Ihre Sprache ist ein einzigartiger Dialekt der Pisidischen Sprache.Erste geschichtliche Spuren hat Termessos hinterlassen, als Alexander der Große nach Belagerung der Stadt mit leeren Händen hat gehen müssen. Der Historiker seiner Zeit, Arrian, hat diesen Vorfall untersucht und auf die strategische Wichtigkeit Termessos hingewiesen. Laut ihm habe hier eine kleine Kraft mit unglaublichen natürlichen Barrieren schützen können. Als Alexander der Große bemerkte, dass er die Stadt nicht erobern konnte, griff er nicht an und zog weiter nach Norden in Richtung Sagalassos. Die Stadt lebte während der Helenistischen und Römischen Epoche in Wohlstand. Allerdings gibt es kaum Informationen über die darauf folgende Christliche Zeit. Termessos war der Freund Roms und erhielt 71 v. Chr. die Unabhängigkeit, die über lange Zeit andauerte. Das Ende der Stadt kam mit dem Erdbeben, wodurch die Wasserstraßen, die Wasser aus den Bergen brachten, einstürzten. Zu einem nicht feststellbaren Zeitpunkt wurde die Stadt verlassen. Dies das ist der Grund, warum sie heute noch so gut erhalten ist. Die Relikte von Termessos sind verteilt zwischen Makibäumen und einem Wald. Ohne einen Reiseführer ist es schwer, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu finden. Man findet diese Plätze nur, wenn man den Plan im Park auswendig lernt. |
Um zur Karain – Höhle zu gelangen, biegt man an der Korkutelistraße links ab (entgegengesetzt dem Nationalpark) und muß dann noch 12 km weiterfahren. Die Höhle, die sich im Dorf Döşemealtı befindet, ist eine prähistorische. Sie liegt 370 m oberhalb des Meeresspiegel, am Ende eines 80 m tiefen Abgrundes. Die Höhle enthält 3 miteinander verbundene Flure. Auf der Seite des Çam – Berges gibt es einen engen Eingang. Man geht davon aus, dass sich im ersten Abschnitt der Wohnraum, im zweiten Teil der Friedhof und im engen dritten Abschnitt der Bunker befunden hat. Wenn Sie tiefer in die zweite und dritte Galerie hineingehen, sehen Sie Stalagmiten und Stalaktiten. Die Karain – Höhle ist eine Million Jahre alt und wurde während der Steinbehauung und Eisenzeiten benutzt. Nach den Wandschriften und archäologischen Funden, muß dieser Ort während der Helenistischen und Römischen Zeit ein Religionszentrum gewesen sein. Die Ausgrabungen und wissenschaftlichen Arbeiten laufen noch immer weiter, manche der Funde werden im Museum am Eingang der Höhle ausgestellt. |
Die Burg von Alanya im Süden der Türkei stammt aus dem Mittelalter. Die Burg, die auch einen großen Teil des Kızıl – Turmes vereinnahmt,wurde vom 1.Alaaddin Keykubat im Jahre 1220 während der Seldschukischen Herrschaft im 13 Jahrhundert errichtet. Heute ist die Burg ein Museum. Der kostenpflichtige Eingang befindet sich auf der Seite, die zum Meer zeigt. Der inner Teil ist kostenlos. Wenn Sie an dem Kızıl – Turm (Kızılkule) und der Werft vorbeigeht, erreichen Sie die Alanya – Burg. Der Fußweg dauert 45 Min.. Man an kann allerdings auch die ständig vorbeifahrenden Minibusse benutzen. Auch wenn Sie einen Bus oder ein Taxi nehmen, empfehlen wir Ihnen, einen Teil des Rückwegs zu Fuß zu gehen, um den besonderen Ausblick zu geniessen. Auf diesem Fußweg sieht man die Arap Evliya - Moschee, eine aus dem 11. Jahrhundert stammende Kirche, die Süleymaniye Moschee und den Antiqitätenbasar, der heute als Hotel und Restaurant betrieben wird. Außerdem kann man das Ehmedek - der Ort, an dem der Burgkommandeur wohnt – sowie Häuser aus der Osmanischen und Seldschukischen Zeit, die Akşebe Sultan Moschee und des Sultans Grabmal besichtigen. Eine der 400 Zysternen der Burg, die noch immer in Betrieb und mit roten Fliesen ausstaffiert ist, kann man ebenfalls anschauen. Eine der wichtigsten Arbeiten und bis heute erhalten ist die byzantinische Kirche, die in der Seldschukischen Zeit als Moschee genutzt wurde. |
Antalya ist nicht nur das führende Tourismuszentrum der Türkei, sondern zählt auch weltweit zu den bedeutendsten Urlaubszielen. Ihre Stadtrundfahrt beginnt mit dem Hadriantor, dem Hıdırlık - Turm, und dem Yivli – Minarett und führt Sie zu engen Gassen, historischen Häusern, dem Hafen mit dem berühmten Kaleiçi (“Burginneres”) und der Altstadt. All dies ist auf einer Fläche von 1 m² verteilt. Wir empfehlen, Antalya zu Fuß zu besichtigen, da man viele Gassen nicht mit dem Auto erreicht. Das Hadriantor - in der Stadt wird das Wort Üçkapılar (Drei Türen) benutzt - wurde 130 n.Chr. im Namen des römischen Herrschers Hadrian erbaut, der Antalya besuchte. Es besitzt 3 Eingänge mit Wölbungen.Der Legende nach kam die Königin Belkıs Sultan des Landes Sheba auf einer Reise zu König Salomon unter diesen Toren vorbei und hat einen Tag in einem Palast in Aspendos verbracht. Dem berühmten Reisenden Evliya Çelebi nach war Antalya zur damaligen Zeit mit einer 4,5 km langen Mauer umgeben, die in der Seldschukischen Zeit befestigt wurde und das gesamte Hafengebiet umgab. Im südwestlichen Teil der Mauer befindet sich der 14 m hohe Hıdırlık – Turm. Sie erreichen ihn, indem Sie durch das Hadriantor durchgehen, den Hang hinunterlaufen und der Hesapçı – Str. weiter folgen. .Wenn man in die Altstadt hineingeht, fällt sofort ein Monument ins Auge, welches das Symbol der Stadt ist: - das Yivli – Minarett. Auf dem aus Ziegelsteinen erbauten, 37 Meter hohen Minarett befinden sich 8 Rinnen. Es wurde vom 1. Alaaddin Keykubat erbaut. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Altstadt ist das Kesik – Minarett (“Das abgeschnittene Minarett.). Das Original des Bauwerks, eine Kirche für die Jungfrau Maria, wurde im 5. Jahrhundert errichtet und später durch den Sohn von Beyazıd, dem II., Korkut, in eine Moschee umgewandelt. Das in dieser Zeit erstellte Holzminarett brannte 1986 ab und wird seitdem Kesik – Minarett benannt. Danach laufen Sie am besten durch die engen Gassen von Kaleiçi in Richtung Hafen. Sie können den Stadtteil zu jeder Jahreszeit besichtigen, jedoch empfehlen wird die Abendstunden. Viele der historischen Häuser wurden restauriert. Manche werden als Hotel, Pension oder Laden weitergeführt. In diesen Geschäften finden Sie Souvenirs und Geschenkartikel. Viele Hotels, Cafes und Bars haben Gärten, deren Orangenbäume Schatten spenden. Diese Plätze sind ideal, um dort etwas Kaltes zu trinken. Außerdem könnern Sie von vielen Plätzen aus die ganze Altstadt überblicken. Der alte Hafen von Antalya wurde 1980 restauriert und hat anschließend damit den Preis “Goldener Apfel” des Europäischen Rates gewonnen. Die vielen Jachten, die Sie am Jachthafen sehen können, arbeiten nach dem System der “Dolmuşe” (Minibusse). Um das Panorma der Stadt Antalya und des Wasserfalles vom Meer aus zu sehen, können Sie an entsprechenden Touren teilnehmen oder sich eine private Tour organisieren lassen. Die Nächte von Kaleiçi sind sehr bunt. Sie können zum Rythmus der Musik, die aus den Straßen ertönt, an Ihrem Getränk nippen, in Restaurants Live Musık hören oder in Clubs bis in die frühen Morgenstunden tanzen und Leute aus aller Welt kennenlernen. Wenn Sie einen Panoramablick auf die Stadt werfen wollen, sollten Sie stadtauswärts in Richtung Kepez fahren, an der Kreuzung Korkuteli abbiegen in den Düzlerçamı – Wald und noch 3 km weiterfahren. Von dort aus geht es weiter ins 3. Gebiet Güveruçurumu, wo eine herrliche Aussicht auf die Perle des Türkischen Tourismus, die Stadt Antalya, auf Sie wartet. |
Um in Antalya einen kühlen Tag zu verbringen und eine Naturschönheit zu bewunern, müssen Sie zu den Düdenbaşı - Wasserfällen fahren. Der Wasserfall befindet sich 12 km nördlich des Zentrums. Es gibt eine ständige Bus- und Dolmuşverbindung (Minibus). Das Wasser verschwindet bei Bıyıklı 14 km lang unter der Erde und kommt bei Varsak wieder an die Oberfläche. Nach 2 weiteren km fließt es wieder unter der Erde. Dort, wo sich der Düden - Fluß aufteilt, kommt der Wasserfall wieder an die Oberfläche und ganz zum Schluß stürzt er aus 40 m Höhe ins Mittelmeer. Vergessen Sie nicht, Ihre Kamera mitzunehmen. Die über eine enge Treppe zu erreichende Höhle und die grüne Natur werden Sie sicher beeindrucken. Man hat ferner die Möglichkeit, in einem der Restaurants entlang des Flusses zu essen. |
24 km von Antalya entfernt inmitten von Pinienwäldern und einer dichten Decke von Pflanzen, zwischen denen das Wasser verläuft, gibt es einen Nationalpark mit kleinen und größeren Wasserfällen, Seen, Spazierwegen. Hier gibt es Seen mit Seerosen, Enten und Fischen. Von hier aus können Sie beobachten, wie das kalte Wasser in Höhlen fließt. Bis man seine Augen einmal geschlossen und wieder geöffnet hat, ist daraus ein Wasserfall geworden, der durch die Sonnenstrahlen goldgelb leuchtet. Auf den Wegen entlang des Flusses können Sie wandern, auf Bäumen klettern, deren Äste bis ins Wasser hineinragen, und Brücken überqueren. Als Belohnung können Sie sich am Rande des Flusses in einem der Restaurants oder Cafes niederlassen und ausruhen. Um zu den Kurşunlu - Wasserfällen zu gelangen, müssen Sie auf der Landstraße Antalya - ALanya an der Kreuzung NEUER Isparta - Weg abbiegen und 7 km lang den Hinweisschildern folgen. |
Im Antalya Beach Park finden Sie neben Sonnenliegen und Schirmen, die Sie mieten können, zahlreiche Restaurants, Cafes, Bars und Geschäfte. Die parallel zum Strand verlaufenden Restaurants und Cafes sprechen mit ihrem Angebot jeden Geschmack an.Dahinter befindet sich ein großer Park, der ausreichend Platz für jeden bietet. Der lange Strand ist wegen seiner Sauberkeit und Sicherheit mit der Blauen Fahne ausgezeichnet. Im Waldgebiet können Sie Paintball und Minigolf spielen. Außerdem sind folgende Aktivitäten im Vergnügungszentrum des Beach Parks möglich: - Strand: Am 3.2 km langen Strand befinden sich 16 Strandabschnitte, wovon 3 von den Hotesl Hillside Su, Falez und Sheraton geleitet werden. Die zwischen den Strandabschnitten liegenden freien Plätze können Sie kostenlos nutzen, während Sie auf den anderen Abschnitten wahrscheinlich eine Gebühr zahlen müssen. An 3 Strandabschnitten finden Sie jegliche Art von Wassersport. Außerdem kann man sich an einem Strandplatz Flugzeuge anmieten, die auf dem Wasser starten und landen. Es gibt die Möglichkeit, Strand – Volleyball und Fußball zu spielen. Zwischendurch finden auch Strandpartys statt. - Das Hillside Su Hotel: Das 5 Sterne Hillside Hotel wird von einer Hotelkette verwaltet. - Das Aqualand: Auf 36.000 qm befindet sich hier der größte Wasserpark des Mittelmeeres. Hier in werden Sie nicht bemerken, wie der Tag vergeht. - Das Dolphinland: Mit 2 weißen Walen, 2 Delphinen und einem Seelöwen ist es das erste Delphinzentrum der Türkei. Hier können Sie sich die Vorstellungen ansehen und mit den Delphinen schwimmen. - Der Wald: Auf 300 qm Waldfläche befinden sich ein Hundehotel, ein Paintballgelände, Picknicktische, ein Freiluftkino, ein Reitzentrum und Nachtclubs. Außerdem gibt es hier ein Amphitheater mit 3500 Plätzen für die verschiedensten kulturellen Aktivitäten. Im restlichen Teil befinden sich Geschäfte, Restaurants und Spazierwege. Auf 4500 qm erwarten Sie 54 Geschäfte, darunter Wein- und Zigarrenläden, Wasserpfeifen – Cafes, Cuba – Mexico Restaurant, Restaurants mit Meeresfrüchten, Kinderclubs und Antiquitätenläden. Am häufigsten finden Sie jedoch Restaurants und Cafes. |
Der Lara - Strand beginnt kurz nach den unteren Düden - Wasserfällen. Im Osten des Wasserfalles läuft ein Landstück in die Bucht hinein. Von hier aus kann man nur über Plattformen ins Meer gehen. Der eigentliche Sandstrand beginnt am Ende dieses Landstückes und ist einige Kilometer lang. Der erste Abschnitt ist der Lara - Volksstrand. Danach beginnen die privaten Strandabschnitte, die numeriert und benannt sind. Schauen Sie erst am Volksstrand vorbei. Sollte dieser Ihren Ansprüchen nicht genügen, gehen Sie weiter östlich zu den anderen Strandabschnitten. |
Das Hadrianstor, in der Stadt auch Üçkapılar (Drei Tore) genannt, wurde dem Römischen Imperator Hadrian gewidmet, der Antalya 130 n. Chr. besuchte. Das Tor hat 3 Durchgänge. Der Legende nach ging Königin Belkıs aus dem Lande Sheba auf Reisen, um König Salomon zu besuchen. Dabei musste er durch diese Tore gehen und verbrachte den Tag in einem Palast in Aspendos. |
Geschichte des Side Museums Das Museum befindet sich in der Ortschaft Side, die zum 8 km entfernten Manavgat gehört. Es befindet sich gegenüber der Agora aus der Römischen Zeit. Das Dampfbad der antiken Agora aus der Zeit des 5.- 6.Jahrhundert n.C. wurde 1960/61 restauriert und in ein Museum umgewandelt. Der Großteil der Werke, die sich im Museum befinden wurden in den Jahren 1947 – 1967 von Prof. Dr. Arif Müfid Mansel bei den Ausgrabungen im antiken Side gefunden. Aus der Hellenistischen, Römischen und Byzantinischen Epoche werden Grabinschriften, Waffenreliefs, Kopien der originalen Griechischen Statuen, Büsten, Mausoleum, Porträts, Aschengefäße, Amphoren, Opferaltar, Grabsteine, Säulenhäupte und Säulensockel ausgestellt. Im Gebäude des Dampfbads ausgestellte Werke : I . Salon (Frigidarium) : Aus der späten Hititischen Epoche basaltische Krater, aus der Hellenistischen Epoche Waffenreliefs, aus der Römschen Epoche Sonnenuhr, Altare. II . Salon (Sudatorium) : Aus der Römischen Epoche Torsos. III. Salon (Caldarium): Aus der Helenistischen Epoche Inschriften, aus der Römischen Epoche Amphoren, Herakles, Die Drei Schönen, Nike Statuen mit Reliefs. IV. Salon (Tepidarium) : Aus der Römischen Zeit Mausoleum, Statuen von Hermes, Hygieia, Athena, Nike, Apollon, Torsos und Porträts Ausgestellte Werke Aus der Hellenistischen und Römischen Epoche Ostotheken, Mausoleum, Säulen, Säulensockel, Säulenköpfe, Reliefs, Inschriften, und verschiedene architektonische Bauwerke |
Der Saklıkent - Canyon ist mit 20 km der längste Canyon der Türkei und der Zweitlängste Europas. Er befindet sich in der Region von Fethiye. Da der Canyon sehr steil und eng ist, treffen Wasser und Sonne nicht aufeinander, wodurch das Wasser im Sommer kalt ist. Die beste Zeit für einen Besuch des Canyons ist im Sommer, wenn das Wasser kühl ist und die Wände zu sehen sind. Im Canyon befinden sich 15 Höhlen. Beim Umherlaufen im Canyon muss man manchmal Wasser durchqueren, das 2 m tief ist. Man kann außerdem unter kleinen Wasserfällen baden. Aufgrund der landschaftlichen Gegebenheiten ist es unmöglich, das Ende des Canyons zu erreichen. Nur technisch professionell ausgestattete Teams haben dieses mit Sicherheitsgurten geschafft. |
Saklıkent liegt eine Stunde von Antalya entfernt am Fuß der Bakırlı Berge in einer Höhe von 2547 M. Dies er höchste Punkt der Stadt ist geeignet für Winter- und Bergsport. Die Skisaison beginnt hier genau wie in den anderen Wintersportzentren der Türkei Ende Dezember und endet Mitte April. |
In der Frühzeit wurde dieser Canyon als Eurymedon bezeichnet. Heute wird er Köprüçay genannt. Der Fluss entspringt in einem Gebiet, wo viele unterschiedlich große Seen unter der sengenden Sonne blauäugig dem Himmel entgegenzwinkern - der Region der Seen. Die anfänglichen Flußarme werden von Bächen gebildet, die vom Berg San idris, der sich im Südosten des Eğirdir Sees befindet, heraufließen. Der Fluss fließt durch Canyons, die er durch das Abtragen des weichen Mergels (Carbonat-Lehm-Mischung), der vor Millionen von Jahren durch das Mittelmeer aufgehäuft wurde, gebildet hat, und überwindet so die Taurusberge. Der Köprülü Canyon ist einer von sieben Canyons, die durch den 183 Kilometer langen Köprüçay gebildet wurden, bevor dieser in das Mittelmeer fließt. Der 14 km lange und von steil abfallenden Felsen umrandete Canyon ist tiefer als 100 Meter und erreicht an manchen Stellen sogar eine Tiefe von mehreren 100 Metern. İn 27 Metern Höhe gibt es eine antike einbögige Brücke. |
Mit einer für eine Steingrubenverwaltung eröffneten neuen Galerie wurde zufällig die Zeytintaş - Höhle gefunden. Sie ist eine kleine, aber mit reichhaltigen Tropfsteinen versehene interessante Höhle. Damit die Tropfsteine nicht zerstört werden, wurde der Eingang der Höhle sofort geschlossen und unter Schutz gestellt. Das Innere der 16 km von Serik bei Antalya entfernt liegenden Zeytintaş - Höhle ist mit seinen Tropfsteinen wunderschön ausgelegt. Nach Forschungen von Fachleuten gibt es in keiner anderen Höhle solch eine Art von Stalaktiten. Die in jedem Teil der Höhle sich entwickelnden und eine Höhe bis bis zu 0,5 m erreichenden Nudelstalaktiten machen die charakteristische Form dieser Höhle aus. Die weiterlaufende Entwicklung der jungen Stalaktiten findet man in keiner anderen Höhle in der Türkei. Außerdem bieten die zwischen den großen Säulen liegenden Seen ein faszinierendes Panorama. Die natürliche wilde Schönheit, die leichte Erreichbarkeit sowie die Nähe zu der Landstraße Antalya-Alanya und zu Aspendos haben den touristischen Wert dieser Sehenswürdigkeit gesteigert. |
Silyon ist eine der wichtigsten pamphilischen Städte. Sie liegt an der Landstraße Antalya-Alanya 29. km nördlich abbiegend am 5. km. Silyon bedindet sich zwischen den antiken Städten Perge und Aspendos und wurde auf einer Anhöhe (Akropolis) gebaut, von der man diese beiden Städte sehen konnte. Die Gründung der Stadt erfolgte aufgrund der Auswanderungen nach dem Trojanischen Krieg. Die legendären Gründer sind wie bei den anderen pamphilischen Städten Mopsos und Kalchas 333 v.Chr. wurde die Stadt durch den mazedonischen Alexander dem Großen besetzt, der dort eine Garnison gründete. Während der silyonischen persischen Zeit wurde es sie als militärischer Verteidiungsturm benutzt. In der Umgebung befinden sich die besterhaltenen Beispiele der hellenistischen Architektur. |
Die Insuyu – Höhle liegt auf dem Weg Burdur – Antalya, 900 m östlich des 13 km entfernten Dorfes Mandıra. Mit einer Länge von 597 m liegt die trockene Höhle horizontal. Da es gute Verkehrsverbindungen in die nahe gelegenen Städte gibt, ist dies die erste Höhle, die für Touristen geöffnet wurde . Wenn man die Stalakiten und Stalagmiten betrachtet, die aus dem Staub von Kalksteinen entstanden sind, muß diese Höhle bereits vor Tausende von Jahren entstanden sein. In den verschiedenen Ebenen befinden sich 9 Seen in verschiedene Richtungen. In der Höhle herrscht eine kühle und saubere Luftzirkulation. Man glaubt, dass das Wasser Rheumabeschwerden und Magenprobleme heilen kann. In der Nähe der Höhle gibt es Übernachtungsmöglichkeiten. |
Der Tahtali – Berg, dessen antiker Name "Tasolyma" lautet, liegt zwischen zwei Armen des Flusses Seyhan und ist die größte Erhebung der gleichnamigen Gebirgskette. Da sich der Berg vom Meeresspiegel aus auf einmal erhöht und bis zu 2366 m erreicht, hat man in alle Richtungen einen sagenhaften Ausblick. Es gibt keinen Berg in der Umgebung, der dem Meer so nah und dabei höher als 2300 m ist. Dieser imposante Berg, dessen Gipfel mit Schnee bedeckt ist, liegt im Gebiet von Kemer/Antalya, einer sehr schnell wachsenden und beliebten Urlaubsregion.. Die neugebaute Seilbahn von Tahtali ist ein Wunder des Ingenieurwesens geworden. Europas längste Seilbahn ist zugleich die zweitlängste freischwebende Drahtseilbahn der Welt. Sie verbindetdas Mittelmeer mit der Spitze des Tahtalı – Berges. Die Seilbahn ist 4350 m lang, hat Kabinen für 80 Personen und legt in 10 Min. ungefähr 1639 m zurück. Dank der Seilbahn besteht neben Badeurlaub auch die Möglichkeit, 4 Monate im Jahr das Vergnügen des Wintersports zu genießen. |
Der Tempel von Leto, Letoon ( Lateinisch: Letoum ) liegt in der Nähe von Xanthos und war einst das wichtigste Religionszentrum im Lykischen Gebiet Anatoliens. Das Gebiet liegt zwischen Kaş, was zur Provinz Antalya gehört, und Fethiye. Xanthos liegt etwas 4 km südlich entlang des Xanthos Flußes. Xanthos war nie eine Stadt im richtigen Sinne, sondern vielmehr ein Religionszentrum. Archäologische Funde aus dem 6. Jahrhundert belegen, dass die Gründung noch vor dem Beginn der Griechischen Herrschaft im 4. Jahrhundert gewesen sein muß. Es wurden Relikte des Helenentempels gefunden, den Leto ihren Kindern Artemis und Apollo geweiht hatte. Die Ruinen sind nahezu alle ausgegraben, wobei bedeutende Werke gefunden wurden. Die wichtigsten Funde sind die in drei Sprachen geschriebenen Bücher (Griechisch, Lykisch und Aramäisch ), die im Museum von Fethie ausgestellt werden. Diese Bücher spielen bei der Entzifferung der lykischen Schrift eine große Rolle.. |
Ariassos (oder Ariasos) war eine Pisidische Stadt, auf der heutigen Erde Antalyas im Taurusgebirge in 1050 m Höhe gegründet wurde. Sie befindet sich auf der Landstraße Alanya - Burdur 48 km von Antalya entfernt. Bevor man dieses Bergdorf erreicht, biegt man links ab. 1 km weiter ist man am Ziel. Die antike Stadt, deren Tore, Bäder,Felsengräber und Grabmale noch immer sehr gut erhalten sind, wurde in einem Tal gebaut undbietet einen Ausblick auf die gesamte Umgebung. |
Der archäoöogische Ort Sagalassos liegt im Südwesten der Türkei, 100 km von Antalya und 30 km von Isparta und Burdur entfernt. Die antiken Relikte befinden sich in einer Höhe von 1450 – 1700 m auf dem Akdağ in Ağlasun bei Burdur. Während der Römischen Herrrschaft war Sagalassos eine der ersten pisidischen Städte im heutigen Seengebiet sowie in der Helenistischen Epoche eine der Hauptstädte Pisidiens.Sagalassos ist sowohl ein wichtiges touristisches Gebiet als auch seit 1990 iein ebenso bedeutender archäologischer Ausgrabungsort. Am 9 August 2007 berichteten die Zeitungen detailliert über den Fund einer übergroßen Statue des Herrschers Hadrian. Man glaubt, dass die Statue zwischen 4 - 5 m hoch war. Die Statue, die aus der Regierungszeit von Hadriyan stammt, trägt eine Militäruniform. Am 14 August 2008 wurde an diesem Ort außerdem die Kopfbüste der “Alten Faustina”, der Frau des Römischen Herrschers Antonius Pius (Erbe des Hadrian), gefunden. |
Üçağız (= drei Mündungen, die durch die 3 Flüße, die sich hier befinden, entstanden ist), liegt zwischen Kaş und Demre. Um diesen Ort zu erreichen, sollte man an einer der Bootstouren teilnehmen, die von beiden Orten aus starten. Dieser kleine Ort ist wirklich fotogen. Wenn Sie die Archäologie noch nicht satt haben, sollten Sİe die im Osten liegende antike Stadt Theimussa besuchen und die Sargopharge besichtigen. |
Meis (Kastellorizo, Griechisch : Megisti) ist eine griechische Insel im Südosten des Mittelmeeres, ca. 1300 m von der südlichen Küste der Türkei und 110 km von Rhodos entfernt. Meis ist wahrscheinlich die ruhigste Insel im Mittelmeer und zugleich ein Naturparadies. Da es hier keine Eingriffe in die ursprüngliche Natur gab, ist hier eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt vorhanden: Wasserschildkröten, Delphine, Mittelmeerrobben... Die Insel ist so klein, dass das man unmöglich auf ihr verloren gehen kann. Die Einwohnerzahlt liegt bei ca. 300 und außer einem Service und Taxi gibt es keine Verkehrsmittel. Im Ort und am Hafen gibt es nahezu keine Straßen. Aus diesem Grunde ist Meis ein idealer Ferienort für Familien. Die Bauten der Häuser sind dünn und mit ihrem anatolischen Fensterstil und Holzbalkonen sehr charakteristisch. |
Kaleköy, das antike Simena, ist an der Mittelmeerküste zwischen Kaş und Demre in der Provinz Antalya zu finden. Die Insel liegt in Richtung Kekova und ist entweder über das Meer oder zu Fuß über Üçağız zu erreichen. Im befindet sich ein lykischer Friedhof, der teilweise unter Wasser steht. Oberhalb von Kaleköy gibt es eine byzantinische Burg, die im Mittelalter zum Schutz vor den hier ansässigen Piraten gebaut wurde. In der Burg befindet sich ein kleines Theater. Kaleköy ist ein beliebtes Ziel von Jachten. |
Limyra war eine kleine Stadt der Lykischen Zivilisation an der südlichen Küste Anatoliens. Lateinische Schriftsteller wie Strabo, Ptolemy haben über sie berichtet. Der Sohn von Agustus Gaius Cäsar soll hier verstorben sein. Darüber hinaus gibt es keine weiteren historischen Informationen. Die Relikt Limyra befinden 5- 6 km östlich von Finike entfernt. |
Der Manavgat – Wasserfall auf dem Manavgat – Fluß liegt 3 km entfernt von Manavgat und in der Nähe von Side. . Den breiten Wasserfall, der mit hoher Wasserkraft aus einer kurzen Höhe herabfließt, sollte man sich am besten von einer höheren Stelle ansehen. Das weiß schäumende Wasser des Wasserfalles fließt zwischen den Felsen in immenser Geschwindigkeit herab. Wenn es zu Überschwemmungen kommt, verschwindet der Wasserfall unter dem ganzen Wasser. In den schattigen Teegärten neben dem Wasserfall können Sie sich erholen. Der Oymapınar - Staudamm befindet sich 12 km nördich von hier. |
Düzlerçami liegt 8 km nörlich von Antalya auf dem Weg nach Korkuteli und ist ein beliebter Platz zum Picknicken. Der Güver - Abgrund enstand durch die Spaltung von drei Bergen, wodurch sich ein Abgrund von 115 m Tiefe bildete, der sich durch die Erosion immer weiter vertiefte. Man glaubt, dass der Abgrund 1 Million Jahre alt ist. |
Der Oymapınar - Staudamm liegt 13 km oberhalb des Manavgat - Wasserfalles, der ins Mittelmeer fließt. Er wurde 1984 gebaut, um Hydroelektrik zu produzieren und ist in Bogenform angelegt. Der künstliche Staudamm kann 300 Millionen Raummeter Süßwasser aufnehmen. Er verfügt über 4 Untergrundturbinen mit 540 Megawatt. Als er 1984, gebaut wurde, war er der drittgrößte Staudamm der Türkei. Heute ist er der Fünftgrößte. |
Gündoğmuş liegt 182 km von Antalya entfernt und ist über die Straße Akseki – Manavgat zu erreichen. Der Ort ist berühmt für seine Trauben. Der Schwerpunkt der Wirtschaft liegt bei der Tierhaltung und Bienenzucht. Aufgrund der steilen Lage des Ortes bietet er keine Möglichkeit für landwirtschaftliche oder industrielle Nutzung. In Gündoğmuş befinden sich zahlreiche historische Gebiete: Kazayır (in der Nähe von Taşahır), die Kese - Relikte neben dem Senir Dorf, 11 km von Gündoğmuş entfernte Gedfi Relikte, 19 km entfernte Relikte des Sinek - Berges im Pembelik - Dorf. Im Zentrum von Gündoğmuş befindet sich eine Moschee aus der Osmanischen Herrschaft, die dem Osmanischen Prinzen Cem gewidmet wurde. Das Gebiet ist ideal zum Bergsteigen, zum Wandern und zum Picknicken. |
Akseki ist eine Ortschaft in der Mittelmeerregion und gehört zur Provinz Antalya. Akseki liegt in einer Höhe von 1500 m im westlichen Taurusgebirge. Wenn man den Manavgat - Fluß, der in einem breiten Tal fließt, nicht mitzählt, ist dieses Gebiet vollkommen bergig. Sehenswert sind die Höhlen, Täler und Plateaus. Wegen der Berge und des starken Windes kann hier keine Landwirtschaft betrieben werden. Den Lebensunterhalt bestreiten die Einwohner durch Forstwirtschaft und die Aufzucht von Schafen und Rindern. Die Akdeniz Universität unterhält hier eine Hochschule zur Ausbildung von Krankenpflegern und anderen Berufen. Durch sein reiches architektonisches Erbe ist Akseki Mitglied der Vereinigung der Europäischen Ortschaften und Gebiete. |
Gömbe liegt am Mittelmeergebiet und gehört zu Antalya. Der Ort befindet sich 180 km von Antalya und 60 km von Kaş entfernt.Der Yeşilgöl (Grüner See), der sich eine halbe Stunde entfernt von Gömbe befindet, ist ein hervorragender Ort für diejenigen, die sich im Grünen aufhalten und im Sommer in diesen Hügeln das Leben der Halbnomaden kennenlernen möchten. Der See, der sich 2000 m über dem Meeresspiegel befindet, soll heilendes Wasser enthalten, für das Pilger aus allen vier Himmelsrichtungen hierher kommen. Die Halbnomanden, die am Rande des Sees ihre Zelte aufgeschlagen haben, sind Fremden gegenüber sehr gastfreundlich. Sie sind Vertreter der aus Mittelasien ausgewanderten Türken. Der Yesigöl entsteht durch den Schnee, der bis Anfang August liegenbleibt und dann schmilzt. Der im Sommer kühklende See bietet hervorragende Fotomotive. Von dort aus sieht man außerdem auf ein Tal herab, welches Alexander der Große mit seiner Armee auf einem Zug in den İran durchquert hat. Yeşilgöl befindet sich in der Nähe von “Uçarsu” (Fliegendes Wasser). Auch an diesem Ort spricht man von heiligem Wasser und die Menschen trinken es im Glauben auf Heilung . Dieses Wasser soll der Legende nach von Abdal Musa mitgebracht worden sein, der in der Nähe ein Grabmal errichten ließ. |
Der Kestel - See liegt im westlichen Teil des Mittelmeergebietes im Kestel - Tal, dessen Maße 24 km2 betragen.Dieser sehr kalkhaltige See enthält manchmal Wasser und manchmal ist er ausgetrocknet ist. Man glaubt, dass sich das Wasser durch natürliche Schächte über unterirdische Wege in die Bucht von Antalya ergießt. |
Das Dorf Yeşilyayla gehört zu Korkulteli, welches in der Provinz Antalya liegt. Sein alter Name war Andıya. Die Wirtschaft des Dorfes liegt bei der Landwirtschaft, Viehhaltung und Pilzzucht. Es gibt zwei Höhlen aus der griechischen Zeit mit dem Namen İnlice mit einer unterirdischen Quelle, deren Wasser im Sommer kalt und im Winter lauwarm ist. |
Der Avlan - See wurde 1970 aus politischen Gründen trockengelegt. Danach änderte sich das sozio - ökonomische Status der Einwohner von Elmalı und der Dörfer sehr. In den achtziger Jahren erlebte das Gebiet von Elmalı bis Antalya eine lange Trockenzeit. Die Hauptprodukte wie Äpfel, Zuckerrüben und Weizen reduzierte sich. Die Zedernwälder der Umgebung waren von der Trockenheit betroffen und Zugvögel kamen nicht mehr in dieses Gebiet.Durch die gemeinsame Initiative der Hersteller, Bauern und der Zivilorganisationen, mit der das Gleichgewicht der geschädigten Ökologie wieder hergestellt werden sollte, wurde der See wieder gefüllt. |
Novaraft, dessen Zentrum sich in Antalya in der Türkei befindet, ist ein Abenteuerveranstalter, der Aktivitäten im Freien anbietet. Der Hauptsitzt befindet sich im Nationalpark (Milli Park) des Antalya Köprülü Canyons. Novaraft ist überwiegend in der Mittelmeerregion aktiv. Passend zum Angebot von Novaraft organisiert der Veranstalter auf Wunsch von Gruppen aber auch Aktivitäten in den verschiedensten Orten der Türkei. |